In US Senior Life Settlements wird wieder mit erheblichen Beträgen investiert. Die Negativ-Schlagzeilen der Vergangenheit wirken sich nicht dauerhaft auf das Geschäft mit US-Lebensversicherungen aus. Gerade während der letzten Finanzkrise haben viele Investoren erkannt, dass das Risiko-Profil von Investitionen in den US-Lebensversicherungszweitmarkt nicht mit der Entwicklung an den klassischen Kapitalmärkten korreliert. „Das Engagement einiger namhafter Private Equity Unternehmen zeigt, dass hier das Vertrauen wieder gewachsen und die Kinderkrankheiten dieser Asset-Klasse ausgestanden sind“, erklärt Christian Seidl, Geschäftsführer der Life Bond Management GmbH.“ Die Investition in US Senior Life Settlements ist unter Risiko- und Renditegesichtspunkten eine nach wie vor attraktive Anlageform und die Investition in Langlebigkeitsrisiken und –chancen eine sinnvolle Ergänzung und Abrundung des Investmentportfolios.“
Die Anfangsfehler der Life Settlement Unternehmen hingen dieser Asset-Klasse lange nach. Allerdings hat in den vergangen drei Jahren eine starke Professionalisierung in diesem Bereich stattgefunden, begleitet durch die vom Bundesverband für Vermögensanlagen im Zweitmarkt Lebensversicherungen e. V. (BVZL) festgelegten strengen Branchenstandards. Life Bond konnte durch seine jahrelange Expertise in diesem Geschäftsfeld die Entwicklung hin zu mehr Transparenz und „Best Practice“ stark unterstützen, so Seidl weiter. Vor allem bei den Lebenserwartungsgutachtern habe sich viel getan. Sie hätten ihre Underwriting-Methoden stark verbessert und geben heute wesentlich zuverlässigere Lebenserwartungsprognosen ab.
Ein weiterer wichtiger Punkt war die stärkere Regulierung die der Life Settlement Markt in den letzten Jahren in den USA erfahren hat. Fast alle Bundesstaaten haben mittlerweile gesetzliche Vorschriften für den Handel mit US-Policen erlassen, eine staatenübergreifende Regulierung ist geplant.
Das wieder ansteigende Interesse an der Asset-Klasse der US Life Settlements bei Investoren aus den europäischen Nachbarländern, aus den USA und dem Mittleren Osten zeigt einen Trend des Vertrauens in diese Anlageform. Und auch in Deutschland gibt es erste Anzeichen für ein Wiedererwachen des Investoreninteresses: Die Erfolgsbilanz deutscher US Life Settlements Fonds der ersten Stunde ist insgesamt sicherlich nicht sehr positiv und einige Fonds liegen in ihrer Performance derzeit weit hinter den ursprünglichen Rendite-Erwartungen zurück. Aber deutsche Investoren sollten gerade die aktuellen Chancen in diesem Markt erkennen und nutzen“, sagt Seidl. „Jetzt übersteigt noch das Angebot die Nachfrage. Wer zum jetzigen Zeitpunkt einsteigt, darf mit attraktiven Überrenditen rechnen.“ Nachdem die „Kinderkrankheiten“ dieser Asset-Klasse nun weitestgehend ausgestanden seien, sollten gerade im aktuellen Marktumfeld das attraktive Risiko- und Renditeprofil und die Unabhängigkeit von den Kapitalmärkten wieder in den Fokus rücken.
Ab sofort ist Life Bond auch im Bereich „Social Media“ aktiv. Auf den Plattformen Facebook, Twitter und XING steht das Unternehmen mit einem eigenen Profil zur Verfügung.
„Die digitale Welt mit Ihren Netzwerken sollten heutzutage auch Unternehmen nicht vernachlässigen. Die unterschiedlichen Plattformen bieten uns einmal mehr einen Weg, unsere Philosophie und unser Angebot darzustellen“, sagt Michael Hoesch, geschäftsführender Gesellschafter der Life Bond Gruppe. „Zudem erweitert es die Möglichkeiten, um miteinander ins Gespräch zu kommen.“
Viele wichtige Social Media Kanäle werden nicht nur belegt, sondern auch entsprechend gepflegt und weiterentwickelt. Es gehört bei vielen Unternehmen dazu, die Kommunikation nach außen um Facebook, Twitter & Co zu erweitern. Facebook ist vor allem ein weiteres Instrument zur Unternehmensdarstellung und hat in Bezug auf Größe und Akzeptanz mittlerweile vergleichbare Plattformen abgehängt. Twitter dagegen wird vor allem genutzt, um sich über Produkte auszutauschen, Fragen zu stellen bzw. Empfehlungen abzugeben. XING ist ein webbasiertes soziales Netzwerk, in dem es vor allem um geschäftliche Kontakte geht. Gerade im B2B-Bereich kann es auch für ein Unternehmen sehr nützlich sein, ein XING-Profil zu haben.
„Mit diesem Schritt Richtung „Social Media“ geht Life Bond mit der Zeit und es wird noch viel über uns gelesen werden“, schließt Hoesch.
Besitzer von Anteilen an geschlossenen Fonds kennen das Problem: dieser Anlage klasse mangelt es an Fungibilität. Über die häufig langen Laufzeiten dieser Fonds ist das Kapital gebunden, das oftmals doch vor Laufzeitende benötigt wird.
Die Möglichkeit, diese Anteile handeln zu können, wird von Investoren, seien es Privatanleger, institutionelle Investoren oder auch Vertriebe zunehmend gefordert. Über erste Handelsplattformen hat die Etablierung eines Zweitmarktes für Anteile an geschlossenen Fonds begonnen.
Generell ist die Bewertung und Preisfindung bei „gebrauchten“ Fondsanteilen eine der größten Herausforderungen in diesem Geschäft. Speziell für die Anlageklasse der US-Lebensversicherungsfonds ist es häufig noch so, dass allgemeinen Handelsplattformen der Mangel an Know-how in diesem Segment zum Verhängnis wird und ein Handel nur schleppen bis gar nicht stattfindet.
Anders ist es, wenn der Plattformanbieter selber US-Lebensversicherungsfonds auflegt. Life Bond ist in diesem Bereich seit 10 Jahren erfolgreich tätig und bringt all die Expertise, die für eine faire Bewertung von Fondsanteilen notwendig ist, mit. So bringt Life Bond jetzt über die eigene Plattform www.zweitmarktplattform.de Käufer und Verkäufer zusammen und setzt dabei auf größte Transparenz.
Als Anbieter von www.zweitmarktplattform.de stellt Life Bond nicht nur über eine eigene Fonds-Info-Datenbank alle relevanten, fondsspezifischen Informationen zur Verfügung. Der Experte verfügt auch über ein eigenes Bewertungs- und Berechnungstool für die Fondsanteile.
Wer sich auf www.zweitmarktplattform.de registriert und einen Maklervertrag ausgefüllt und unterschrieben zurückgeschickt hat, erhält detaillierte Informationen über Anteile von Life Bond-eigenen Fonds, die derzeit dort gehandelt werden. Der Interessent kann auf Kauf- bzw. Verkaufsangebote reagieren oder auch selbst ein Angebot einstellen lassen. Auf Wunsch erhält er Einsicht in die Historie bereits zustande gekommener Fondsanteilskäufe. Tritt er in Verhandlungen mit einem Käufer oder Verkäufer, kann er zu seiner Unterstützung auch Musterverträge zum Kauf bzw. Verkauf von Fondsanteilen bei Life Bond anfordern. Dieses Leistungsspektrum ist bis hierhin kostenfrei.
Aufgrund des großen Know-hows im Bereich der US-Lebensversicherungsfonds, bietet Life Bond auch Unterstützung bei der Preisfindung an. Entsprechend den gewünschten Kaufpreis- und Renditevorstellungen erstellt das Unternehmen für einen Pauschalbetrag von 178,50 Euro zzgl. MwSt. eine Berechnung. Sollte es dann über die Plattform zu einem Kauf bzw. Verkauf von Fondsanteilen kommen, kümmert sich Life Bond um die Übertragung der Anteile und stellt für die Vermittlung eine Gebühr von 2,5 Prozent des Kaufpreises (inkl. MwSt.) in Rechnung. In diesem Fall wird der Pauschalbetrag für die Kaufpreisberechnung dann auf die Provision angerechnet.
Mit Life Bond haben es Käufer und Verkäufer nicht mit irgendeinem austauschbaren Plattformanbieter zu tun, sondern mit einem Zweitmarkt-Spezialisten. Das Unternehmen legt selbst Zweitmarktfonds auf und führt damit Konzeption und Verwaltung von Kapitalanlagemöglichkeiten selber durch. Mit diesem Wissen ist Life Bond unter den Plattformanbietern einzigartig. Der hohe Anspruch des Unternehmens an Seriosität und Transparenz spiegelt sich in der Klarheit und Übersichtlichkeit der Plattform und deren Preisstruktur wider.
Die Scheidungsrate in Deutschland liegt bei etwas über 30 Prozent. Das bedeutet für fast jedes dritte Paar nicht nur eine persönliche, sondern auch eine finanzielle Belastung. Eine Aufteilung von Vermögenswerten ist unumgänglich. Die meisten Menschen wollen diese Phase ihres Lebens so schnell wie möglich hinter sich bringen. Keine Partei will sich lange mit der Frage aufhalten, wer was und wie viel bekommt. Grundsätzlich wünscht sich jeder, dass dieser Prozess so komplikations- und konfliktlos abläuft, wie nur möglich. Da kommt es schon mal vor, dass im Schnellverfahren die gemeinsame Immobilie verkauft und die Lebensversicherung, in die beide eingezahlt haben, gekündigt wird.
Bei der Veräußerung des Eigenheims können die Scheidenden eventuell einen guten Preis erzielen. Bei der Rückgabe der Lebensversicherung an die Versicherungsgesellschaft kann es dagegen teuer werden. „Die vorzeitige Kündigung einer Lebensversicherung ist in der Regel immer ein schlechtes Geschäft“, erklärt Michael Hoesch, geschäftsführender Gesellschafter der Life Bond Holding GmbH & Co KG. “Wer diesen Weg geht, muss mit einem deutlichen Abschlag durch Storno- und Bearbeitungsgebühren rechnen und landet häufig bei einer Auszahlung unterhalb des eigentlichen Wertes der Police.“ Anders ist es, wenn die Police am Lebensversicherungszweitmarkt verkauft wird. Hier fällt der Auszahlungsbetrag meist höher aus als bei einer Vertragskündigung, und es bleibt in der Regel ein Todesfallschutz erhalten. Letzteres entfällt beim Versicherer komplett. Zudem wird ein Policenverkauf am Zweitmarkt schnell und unbürokratisch abgewickelt.
Die Voraussetzungen dafür, ob ein Vertrag vom Aufkäufer akzeptiert wird, sind überschaubar: Die Police sollte mindestens einen Rückkaufswert von 5.000 Euro haben. Zudem muss es sich um eine Kapitallebens- oder Rentenversicherung handeln. Ehemalige Direktversicherungen aus betrieblicher Altersvorsorge werden nicht angekauft. Die Vertragsrestlaufzeit wird unterschiedlich bewertet und daher im Einzelfall geprüft. Ein Kaufpreisangebot von Life Bond ist unverbindlich und kostenlos.
Als Gründungsmitglied im Bundesverband Vermögensanlagen im Zweitmarkt Lebensversicherungen e. V. (BVZL) setzt sich Life Bond dafür ein, dass bestimmte Standards in diesem Markt gewahrt bleiben. „Leider gibt es auch in diesem Markt ein paar schwarze Schafe und, wer seine Police am Lebensversicherungszweitmarkt verkaufen möchte, ist gut beraten, sich vorher über den Aufkäufer zu informieren“, so Hoesch. „Sehr hohe Kaufpreisangebote sollten einen vorsichtig machen und einer Auszahlung in Raten sollte man gar nicht zustimmen, denn seriöse Aufkäufer zahlen immer sofort.“
Die Mitgliedsunternehmen des BVZL haben, einen Leitfaden für Verbraucher erarbeitet, der aufzeigt, worauf bei der Auswahl eines serösen Anbieters zu achten ist. Wer darüber Genaueres wissen möchte, findet Informationen unter www.bvzl.de. Eine weitere Anlaufstelle für Fragen über seriöse Aufkäufer sind die Verbraucherzentralen.
Die Raten für die Maschinenfinanzierung, der Bankkredit für die Lagererweiterung und die Zinsen für den Dispokredit – das ist der Finanzierungsalltag bei vielen deutschen Mittelständlern. Darüber hinaus sind Kredite durch die europaweiten Eigenkapitalanforderungen „Basel II“ nicht immer leicht zu bekommen, auch wenn sich die Situation insgesamt ein wenig entspannt hat. Im Mittelstand gibt es aber bereits große Sorgen, dass die im Rahmen von Basel III verschärften Liquiditäts- und Refinanzierungsregelungen den Kreditzugang weiter erschweren werden. Etablierte Unternehmen würden dadurch geschwächt - von Existenzgründern ganz zu schweigen.
Unternehmer, die Kapital in Lebensversicherungen gebunden haben, sollten hier über neue Wege nachdenken, wie beispielsweise über ein Darlehen auf die Police oder über den Policenverkauf am Zweitmarkt für Lebensversicherungen. Experten, wie Life Bond haben sich darauf spezialisiert, Kunden zu helfen, zu bestmöglichen Konditionen Liquidität aus eigenen Mitteln zu schaffen.
Eine Möglichkeit, mehr finanziellen Spielraum zu erhalten, bietet das Policendarlehen LifeCredit . Das Beleihen der Lebensversicherung war lange Zeit nur bei der eigenen Versicherung möglich. Die Erkenntnis, dass es mittlerweile auch andere Anbieter wie z. B. Life Bond gibt, setzt sich erst langsam durch. Daher wenden sich nach wie vor viele Versicherte bei einer Beleihung ihrer Police zuerst an ihre Versicherungsgesellschaft oder ihre Bank. Doch die bieten meistens nicht die besten Konditionen.
LifeCredit ist ein ideales Instrument, eigenes Kapital liquide zu machen. Und die Konditionen für dieses Policendarlehen sind überschaubar: Die Restlaufzeit muss noch bei mindestens 12 Monaten liegen und der aktuelle Rückkaufswert muss 5.000 Euro oder mehr betragen. LifeCredit erhält man ab einem Betrag von 5.000 Euro bei einem Effektivzins ab 4,6 Prozent. Es ist möglich, einen festen oder variablen Zinssatz zu wählen. Zudem kann man Laufzeiten von bis zu zehn Jahre vereinbaren – Sondertilgungen des Policenkredits sind kein Problem.
Die Höhe des möglichen Darlehensbetrages ist abhängig vom Rückkaufswert inklusive ausgewiesener Überschüsse zum Zeitpunkt der Antragstellung. Wichtig ist, dass es sich um eine Kapitalleben- oder Rentenversicherung handelt und nicht um eine Direktversicherung aus betrieblicher Altersvorsorge. Fondsgebundene Lebensversicherungen akzeptiert Life Bond auch, allerdings erst ab einem Rückkaufswert von 8.400 Euro.
Ob ein Vertrag vom Aufkäufer akzeptiert wird, hängt von verschiedenen Kriterien ab. Er sollte einen Rückkaufswert von mindestens 5.000 Euro haben und es muss auf jeden Fall um eine Kapitallebens- oder Rentenversicherung handeln. Ehemalige Direktversicherungen aus betrieblicher Altersvorsorge werden nicht angekauft. Die Vertragsrestlaufzeit wird unterschiedlich bewertet und daher im Einzelfall geprüft. Ein Kaufpreisangebot von Life Bond ist unverbindlich und kostenlos.
Als Gründungsmitglied im Bundesverband Vermögensanlagen im Zweitmarkt Lebensversicherungen e. V. (BVZL) setzt sich Life Bond dafür ein, dass bestimmte Standards in diesem Markt gewahrt bleiben. Wer darüber Genaueres wissen möchte, findet Informationen unter www.bvzl.de.
Damals, im Juni 2001, war es nicht unbedingt die Zeit rauschender Unternehmensgründungen. Die Wirtschaft lahmte, hinkte, mancher sah sie gar strauchelnd. Das böse R-Wort spukte durch die Presse. So mahnte kein geringerer als der damalige Vorsitzende des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Klaus Zimmer, in Spiegel ONLINE: "Eine Rezessionsgefahr besteht." Der Chef des größten Wirtschaftsforschungsinstituts in Deutschland meinte, die gegenwärtige Wirtschaftsentwicklung sei alles andere als eine vorübergehende Wachstumsdelle. Auch die Bundesregierung hatte ihr Wachstumsziel von zwei Prozent abgeschrieben. Und der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder warnte im gleichen Medium davor, nicht „in Hektik zu verfallen“ – was auf gut Deutsch heißt: die Karre steckt im Dreck.
Warum? Das Platzen der „Dot Com“-Blase stieß weltweit Märkte und Regionen in die Krise. So sprach die Deutsche Bundesbank in ihrem Monatsbericht August 2001 von einer „schwachen Wirtschaftsleistung“ und „noch nicht erkennbaren Signale für eine Wende zum Besseren“.
In dieser angespannten Atmosphäre im Frühjahr 2001 fragte ein Kunde der Fürst Fugger Privatbank seine dortigen Berater an, ob man für eine alternative Unternehmensfinanzierung amerikanische Lebensversicherungen als Sicherheit akzeptiere. Der geschäftsführende Fugger-Gesellschafter Detlev von Arnim verstand, wie er heute sagt, „diese Idee nur rudimentär“. Aber er brauchte eine Antwort. Deshalb griff er zum Telefon und wählte die Nummer von Michael Hoesch. Sein langjähriger Freund war damals der erste Vorstand beim Zweitmarktlebensversicherungshändler cash.life. Das Münchner Unternehmen war Marktführer im Kauf von bestehenden deutschen Lebensversicherungen und dabei, diesen jungen Markt hierzulande zu etablieren.
Hoesch fand die Nutzung von US-Lebensversicherungen so interessant, dass die beiden nur drei Tage später in Tampa, Florida, saßen und sich direkt bei Vertretern des US-Zweitmarktes für Lebensversicherungen informierten. Einige USA-Besuche später hatten die beiden nicht nur eine Antwort auf ihre Fragen, sondern gleich ein Unternehmenskonzept.
Dessen Kern-Idee war es, „laufende US-Lebensversicherungen älterer US-Bürger aufkaufen, bis zu deren Tod halten und die Todesfallleistung zu vereinnahmen“, so Hoesch. Wir glaubten an große Chancen so einer Anlageklasse, weil sie nicht mit den aufgrund der geplatzten „Dot Com“-Blase sich gerade im freien Fall befindenden Aktien-, Zins- und Immobilienmärkten korrelieren, ergänzt von Arnim.
Anfang 2002 war es dann soweit und das erste Private Placement konzipiert und Life Bond auf dem Markt.
Das Life Bond-Startteam umfasste damals gerade einmal drei Personen. Doch nicht lange. Zusammen mit dem Initiator BVT sammelte Life Bond über fünf Fonds ein Eigenkapital von rund 430 Millionen US-Dollar ein. Hatte die Drei-Mann-Truppe bis jetzt auf Zuruf gearbeitet, ging das nun nicht mehr. „Dem Volumen angepasste Prozesse auf Bankniveau mussten her – und das schnell“, grinst von Arnim. So kaufte Life Bond Expertise zu. Zusammen mit den heutigen Partnern Ulrich Lewandowski von der HVB und Christian Seidl von der Schörghuber Unternehmensgruppe bauten die Life Bond-Gründer ein hoch spezialisiertes Team auf, passten Unternehmensstruktur und Prozesse an.
Heute ist Life Bond ein Mittelständler mit großem Know-how im Lebensversicherungszweitmarkt. Viele Arbeiten setzen die heute 16 Mitarbeiter schnell und effizient selbst um, unterstützt durch externe Dienstleister wie beispielsweise das ifa – Institut für Finanz- und Aktuarwissenschaften in Ulm. Und die Marschrichtung ist klar. „Auch in den nächsten Jahren beschäftigen wir uns mit Chancen in den Versicherungsmärkten“, so Hoesch. Neben dem bestehenden Retail-Geschäft sollen zukünftig vor allem auch Services für institutionelle Kunden wie Pensionskassen und Kapitalsammelstellen ausgebaut werden. „Unsere luxemburgische Tochtergesellschaft LUX AG, die wir zusammen mit der Sparkasse Biberach gegründet haben, wird an Bedeutung gewinnen“, verrät von Arnim.
Wie wird sich dann das Unternehmen ändern? „Wir hoffen gar nicht so sehr“, meint Hoesch. „Uns liegt viel daran, dass es bei Life Bond etwas persönlicher und individueller zugeht, als in so manch anderem Unternehmen. Darin liegt auch unsere Stärke.“ Heißt genau? „Kreativ, korrekt, offen und hoch spezialisiert, wird Hoesch deutlich. „Und vor allem: Life Bond wird von Unternehmern geführt, nicht von Managern!“
Der deutsche Zweitmarkt für Lebensversicherungen hat sich von der Finanzkrise erholt. Beobachter sagen dieser Anlageklasse auch für 2011 ein deutliches Wachstum voraus. Neben institutionellen Anlegern nutzen zunehmend auch Privatpersonen die Vorteile dieser Anlageklasse.
Demgegenüber stagniert weiterhin das Geschäft auf US-amerikanischen Zweitmärkten. Bis heute steckt in diesem Bereich diese Assetklasse in der Vertrauenskrise.
Michael G. Hoesch, geschäftsführender Gesellschafter der Life Bond Holding GmbH &Co. KG, einem Marktführer für Kapitalanlagemöglichkeiten in Lebensversicherungszweitmärkten, ist aber auch für die USA optimistisch. Im Gespräch erklärt er, warum der deutsche Markt dafür ein Vorbild ist und wieso Anleger mit dem Kauf deutscher Kapitallebensversicherungen nichts falsch machen können.
Vielleicht nicht ‚Hurra’ geschrien, aber auch nicht geheult. Nein, im Ernst: Ihre Frage trifft die derzeitige Stimmung nicht genau. In 2010 haben die im BVZL organisierten Unternehmen und Dienstleister das Ankaufsvolumen auf 160 Millionen Euro steigern können. Ein Jahr davor lag es noch bei 100 Millionen. Das ist zwar noch deutlich unter dem Vor-Finanzkrisen-Niveau, aber auch für 2011 wird die Handelstätigkeit zunehmen. Die Zeichen für den deutschen Lebensversicherungszweitmarkt stehen also eindeutig auf Wachstum. Richtig ist aber auch, dass die ehemals starken Märkte in den USA und Großbritannien sich bis heute nicht von der Finanzkrise erholt haben. Da gab es im vergangenen Jahr kein nennenswertes Volumen an. Allerdings gibt es auch in diesem Bereich Lichtblicke, da die laufenden Fonds bereits Ausschüttungen planen.
Für den deutschen Markt setzen Investoren wieder mehr auf die Vorteile beim Kauf einer Kapitallebensversicherung. Neben der Policenrendite kann hier vor allem die Garantieverzinsung gegenüber dem Zinsniveau hochattraktiv sein. Und nicht nur institutionelle Anleger nutzen das.
Ich würde eher vertrauen sagen. Der Grund ist einfach: Weil die deutsche Kapitallebensversicherung sich selbst in der Finanzkrise als solide bewiesen hat.
Zum einen liegt das an gesetzlichen Vorgaben wie die Kontrollen der Finanzaufsicht, die Anlageverordnung, das Versicherungsaufsichtsgesetz. Hinzukommt die konservative Anlagepolitik der Versicherer.
All das sichert Kapitallebensversicherungen ab und bürgt für Qualität.
Ja, das stimmt. Leider! Life Bond und alle anderen BVZL-Mitglieder beobachten das mit mehr als nur einer Sorgenfalte. Denn solch hohe Renditeversprechen kann niemand erwirtschaften. Wir im BVZL setzen uns daher mit unseren Verbraucher-Leitfäden sehr dafür ein, dass die Menschen wissen, worauf sie achten sollten, damit sie nicht eine bittere Enttäuschung aufgrund falscher Erwartungen erleben.
Wir bei Life Bond, wie auch alle anderen BVZL-Mitglieder, haben uns freiwillig und einheitlich hohe Qualitätsstandards und –Leitlinien gegeben. Denn nur ein gutes und sicheres Produkt kann sich durchsetzen. Und diese Transparenz quittieren Anleger mit wachsendem Vertrauen.
In den USA sind die Rahmenbedingungen ganz andere. Aufgrund zu konservativer Lebenserwartungsgutachten waren die Ausschüttungen weit unter dem geplanten Niveau. Das Ergebnis: die Öffentlichkeit nahm sie als Krisenfonds wahr.
Ja, das glaube ich schon. In den USA hat man inzwischen verstanden, „Stolpersteine“ auszuräumen. Aber nur auf die anderen zu zeigen hilft nicht. Auch wir bei Life Bond müssen Anlegern, Vertrieben und auch der Öffentlichkeit erklären, warum gebrauchte britische und US-amerikanische Lebensversicherungen zur Beimischung in ein Anlageportfolio geeignet sind.
Wie finden Verbraucher die für sie passende Versicherung? Und welche brauchen sie überhaupt? Ist beispielsweise eine Haftpflichtversicherung nötig, eine Glasbruchversicherung dagegen nicht? Sind Zahnzusatzversicherung oder Auslandskrankenversicherung sinnvoll?
Die Antwort ist einfach: Ja und Nein! Entscheidend für die Notwendigkeit einer Versicherung, so der Bund der Versicherten, sei die private und berufliche Situation sowie der Besitzstand. Single mit oder ohne Kind, Paar mit oder ohne Kind, in Ausbildung, angestellt, selbstständig oder schon in Rente, Immobilien- und Kfz-Besitzer, Vermieter, Tierhalter, Viel- oder Wenig-Reisende und so weiter. Es ist generell ratsam, den Versicherungsschutz regelmäßig zu überprüfen.
Experten teilen Versicherungen grob in Muss- und Kann-Versicherungen ein. Zu den Muss-Policen zählen Versicherungen, die vor dem finanziellen Ruin und sozialem Absturz schützen. Zusammen bilden sie den wichtigen Basisschutz.
Dazu gehört an erster Stelle die Private Haftpflichtversicherung. Sie braucht jeder. Diese Versicherung zahlt, wenn der Versicherte einem anderen einen Schaden zufügt. Der Vertrag sollte mindestens drei Millionen Euro pauschal für Personen- und Sachschäden berücksichtigen. Großer Vorteil für Familien: Es genügt eine Police, mit ihr sind alle Familienmitglieder geschützt.
Auch die Berufsunfähigkeitsversicherung zählt zu den absolut unverzichtbaren Versicherungen. Sie zahlt eine Rente, wenn der Versicherungsnehmer wegen Krankheit seinen Beruf nicht mehr ausüben kann. Wichtiger Tipp: Diese Versicherung unbedingt so früh wie möglich abschließen, denn einen bezahlbaren Vertrag bekommt meist nur, wer gesund ist. Mit zunehmendem Alter steigt aber das Krankheitsrisiko und damit auch die Prämie.
Da die Anbieter den Gesundheitszustand eines Antragsstellers sehr genau prüfen, ist es ratsam für Interessenten, sich von einem Berufsunfähigkeits-Experten bei der Suche und der Antragstellung helfen zu lassen. Denn lehnt eine Gesellschaft einen Antragsteller ab, bekommt er bei keinem anderen Versicherer einen Vertrag mehr.
Hat ein Antragsteller aufgrund seiner Krankengeschichte kaum Aussicht auf eine Berufsunfähigkeitsversicherung, ist eine Erwerbsunfähigkeitsversicherung die erste Alternative. Hier erhält der Versicherte allerdings erst eine Rente, wenn er nicht nur seinen Beruf, sondern überhaupt keine Arbeit mehr ausüben kann. Bekommt ein Antragsteller selbst solch eine Police aufgrund von Erkrankungen nicht mehr, ist eine Unfallversicherung möglich. Sie zahlt meist einen Geldbetrag, wenn der Versicherte durch einen Unfall gesundheitlich dauerhaft geschädigt ist.
Was für Erwerbstätige gilt, ist auch für Kinder richtig. Eine Kinderinvaliditätsversicherung ist eine Art Berufsunfähigkeitsschutz für den Nachwuchs. Sie zahlt eine Rente, wenn ein Kind durch einen Unfall oder auch wegen Krankheit zu mindestens 50 Prozent behindert wird.
In Sachen privatem Katastrophenschutz und somit auch eine Muss-Versicherung ist die Risikolebensversicherung. Sie schützt Hinterbliebene wie Kinder, Ehe- und Lebenspartner im Todesfall des Versicherungsnehmers. Denn stirbt beispielsweise der Erwerbstätige in einer Familie, kann durch die Einmalzahlung aus solch einer Versicherung das Leben für einen bestimmten Zeitraum finanziell gesichert sein oder größere Schulden wie ein Immobilienkredit können getilgt werden.
Zwingend ist auch eine Krankenversicherung. Gesetzlich vorgeschrieben, können Versicherte ab einem Einkommen von rund 50.000 Euro zwischen gesetzlicher und privater Versicherung wählen. Vorteil der gesetzlichen Versicherung: Kinder und Partner ohne Einkommen sind ohne Aufpreis mitversichert. Ihr Nachteil: Der Gesetzgeber kann jederzeit die Versorgung durch eine gesetzliche Krankenversicherung beschneiden.
Privat Krankenversicherte sind davon nicht betroffen. Es gibt hier zwar keine Gratismitversicherung von Familienmitgliedern, ein Versicherer muss aber immer die vertraglich zugesicherten tariflichen Leistungen erbringen. Allerdings steigen mit zunehmendem Alter die Monatsbeiträge deutlich an. Bis zum Rentenalter kann der Monatsbeitrag auf das Dreifache und mehr des ursprünglichen Beitrags geklettert sein. Um dies aber auch dann finanzieren zu können, raten Experten jedem privat Krankenversicherten mit Beginn der Versicherung jeden Monat bis zu 250 Euro gesondert auf einem Konto oder Sparbuch anzusparen. Mit diesem Polster ist auch bei einer kleineren Rente eine leistungsstarke private Krankenversicherung im Alter finanzierbar.
Privat Versicherte haben einen weiteren Vorteil: Meist gehört zu ihrer Police auch eine Auslandsreise-Krankenversicherung. Gesetzliche Kassen bezahlen nur die Kosten für eine ambulante und stationäre Notfallbehandlung und auch nur, wenn der Versicherte im europäischen Ausland erkrankt. Was darüber hinausgeht, wie beispielsweise die Rückreise eines Kranken, wird nicht bezahlt. Deshalb sollten gerade auch gesetzlich Versicherte unbedingt einen Auslandsreisekrankenschutz abschließen. Und um im Pflegefall abgesichert zu sein, ist sowohl gesetzlich als auch privat Krankenversicherten der Abschluss einer Pflegeversicherung zu empfehlen. Denn die Leistungen der gesetzlichen und privaten Krankenkassen decken nur einen Teil anfallender Pflegekosten.
Zu den Kann-Versicherungen gehören Policen, die Versicherungsnehmer vor größeren Schäden schützen. Hier geht es um Risiken, auf deren Absicherung ein Versicherter besonderen Wert legt. Existenzbedrohend sind solche Risiken aber nicht.
Wer beispielsweise eine medizinische Versorgung haben will, die über die Leistung einer gesetzlichen Krankenkasse hinausgeht, der kann sich durch private Krankenzusatzversicherungen zusätzlich absichern. Es gibt Tarife für ambulante Arztbesuche, Krankenhausaufenthalte, Zahnbehandlungen, Alternativmedizin- und Heilpraktiker-Leistungen. Allerdings leisten die Zusatzversicherungen meist nur, wenn die gesetzliche Krankenversicherung als Hauptversicherung die Behandlung anerkennt.
Geht es um den Schutz vor Schadensersatzforderungen, sollten Tierhalter, Bauherren und Immobilienbesitzer ihre Privat-Haftpflichtversicherung ergänzen. Denn sie leistet nicht bei Schäden durch Tiere, bei Vermietungen oder Bauprojekten. Für Hunde- und Pferdehalte gibt es deshalb eine Tierhalter-Haftpflicht, für Bauherren und Immobilienbesitzer sind eine Gewässerschaden-Haftpflichtversicherung für Öltankschäden, eine Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht für Immobilienvermieter und eine Bauherren-Haftpflicht für Häuslebauer ratsam.
Damit ist Wohnen und Leben aber noch nicht abgedeckt. Immobilieneigentümer sollten eine Wohngebäudeversicherung besitzen. Und ist der Hausrat höherwertig, schützt eine Hausratversicherung bei Brand, Einbruch oder Elementarschäden wie Wassereinbruch o.ä.
Weiterer Bereich der Soll-Versicherungen sind Policen für die Absicherung im Rentenalter. Um die Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung zu ergänzen, sollten Arbeitnehmer privat zusätzlich ansparen. Hier eignet sich die staatliche geförderte Riester-Rente, aber auch eine private Rentenversicherung kann wegen ihrer Steuervorteile interessant sein. Die staatlich geförderte Rürup-Rente ist vor allem für Selbstständige als lebenslange Zusatzrente gedacht.
Fast selbstverständlich sind Kfz-Versicherungen für Fahrzeugbesitzer und Reiserücktrittsversicherungen für Urlauber.
Auf alle anderen Versicherungen als die bisher genannten kann ein Verbraucher verzichten. Sie sind nicht nötig.
Die Anhebung des Rentenalters auf 67 macht es brandaktuell: Mehr denn je, muss jeder einzelne zusätzlich privat für seine Rente vorsorgen. Die meisten künftigen Rentner werden sonst vor einer gravierenden Rentenlücke stehen.
Mit der Einführung der Riester- und der Rürup-Rente hat der Staat in den letzten Jahren auf diese Situation reagiert. Insbesondere Freiberufler und Selbständige haben in der Regel nur einen geringen bis gar keinen Anspruch auf die gesetzliche Rente. Für diese Fälle wurde die Rürup-Rente, benannt nach dem Ökonomen Bert Rürup, konzipiert.
Seit 2005 ist es Selbständigen mit einem Rürup-Vertrag möglich, eine zusätzliche Rente anzusparen. In der Regel handelt es sich hierbei um eine private, kapitalgedeckte Rentenversicherung, die steuerlich gefördert wird. Mittlerweile gibt es aber auch einige wenige Fondssparpläne. Diese fondsgebundenen Rürup-Rentenversicherungen sind eine Kombination aus einem Verrentungsplan einer Versicherung sowie einem Fondssparplan. Da für beide Teile Kosten anfallen, sind diese bei einer Fondslösung teurer als bei der Rentenversicherung.
Die steuerliche Begünstigung macht den Rürup-Vertrag interessant: Die Beiträge können als Sonderausgaben steuerlich geltend gemacht werden. Vorgesehen ist, dass ab dem Jahr 2025 ein maximaler Betrag von 20.000 Euro (bei Ehepaaren 40.000 Euro) von der Steuer abgesetzt werden kann. In diesem Jahr sind es 14.400 Euro die vom Finanzamt anerkannt werden, was 72 Prozent des Maximalbetrages entspricht.
Die Rürup-Rente gibt es ausschließlich als Renten- und nicht als Kapitalzahlung und zwar frühestens im Alter von 60 Jahren. Sollte man dieses Lebensjahr nicht erreichen, hat man allerdings umsonst eingezahlt, denn dann verfällt das Kapital. Die Nachkommen gehen leer aus, es sei denn es wurde vertraglich eine Todesfallleistung vereinbart.
Einen Rürup-Vertrag kann man weder beleihen noch verkaufen. Dafür ist er aber vor Hartz IV geschützt. Niemand, der arbeitslos wird, ist gezwungen, das bis dahin angesparte Kapital aufzubrauchen. Im Falle von Insolvenz ist das Kapital bis zu einem altersabhängigen Höchstbetrag davor geschützt, gepfändet zu werden.
Kommt es nach Laufzeitende zur ersten Rentenauszahlung, wird dieser Betrag genauso versteuert wie die gesetzliche Rente.
Ein Rürup-Rentenvertrag ist nicht vererbbar. Bei einigen Versicherern ist es aber möglich, mit dem Rürup-Vertrag auch einen Todesfallschutz abzuschließen, so dass die Hinterbliebenen, ähnlich wie bei einer klassischen Kapital-Lebensversicherung, eine vereinbarte Rentenzahlung erhalten. Ebenso kann man eine Berufsunfähigkeits-Versicherung mit integrieren. Allerdings ist bei beiden Zusatzversicherungen zu beachten, dass dadurch der eigentliche Sparanteil für die Rente deutlich geschmälert wird, und sich dies auf die Höhe der künftigen Rentenzahlung negativ auswirkt.
Bei einem Rürup-Vertrag können monatliche oder jährliche Beiträge gezahlt werden. Außerdem ist es möglich, auch per Einmalbeitrag in einen Rürup-Sofort-Renten-Vertrag einzusteigen. Dies ist besonders für ältere Anleger interessant, die z. B. eine erste Lebensversicherung ausgezahlt bekommen und dieses Geld in eine Rürup-Rente investieren wollen. Die Beitragsmodalitäten sind bei diesem Produkt flexibel und auf die individuellen Bedürfnisse anpassbar.
Allerdings: Die Rürup-Rente ist nicht kündbar. Sie kann aber innerhalb von 30 Tagen, nachdem alle erforderlichen Dokumente vorliegen, widerrufen werden. Nach dieser Frist ist eine vorzeitige Kündigung nicht möglich, dann kann der Rürup-Vertrag nur noch beitragsfrei gestellt werden. „Wir von Life Bond empfehlen, dass man sich vor einer Entscheidung eingehend von ausgewiesenen Experten zu diesem komplexen Produkt beraten lässt“, sagt Sofie Türk, Produktmanagerin des Versicherungsspezialisten. „ Man sollte sich vor Vertragsunterschrift schon absolut klar darüber sein, mit welchen Vor- und Nachteilen man rechnen muss.“
In Deutschland wird jede zweite der über 90 Millionen bestehenden Lebensversicherungen vorzeitig beendet. Und das, obwohl es eine weitaus lukrativere Möglichkeit gibt, den Vertrag zu Geld zu machen: den Verkauf am Lebensversicherungszweitmarkt.
Die Lebensversicherung ist ein Instrument der Altersvorsorge, das auf einen langen Zeitraum angelegt ist. Sie läuft im Schnitt 28 Jahre. Ein Zeitspanne, die kaum jemand bei Abschluss dieses Produkt überblicken kann. Die verschiedenen Phasen des Lebens bringen unterschiedliche Bedürfnisse mit sich. In einem Alter, in dem man eine Familie gründet, will man evtl. ein Eigenheim finanzieren. In wirtschaftlich schwierigen Zeiten kann Arbeitslosigkeit für einen Finanzengpass sorgen. Scheidung, Schuldenabbau und auch Krankheit sind oftmals Gründe für unvorhergesehenen Geldbedarf.
In dieser Situation sehen viele Versicherte nur eine Möglichkeit: die Lebensversicherung zu kündigen und sich den garantierten Rückkaufswert abzüglich aller Gebühren vom Versicherer auszahlen zu lassen. Dabei wird die lukrativere Alternative, die Lebensversicherung zu verkaufen, häufig übersehen. Seit 1999 gibt es in Deutschland diesen so genannten Lebensversicherungszweitmarkt, auf dem die Police mehr Geld bringt, als beim Versicherer selbst.
Life Bond ist mit langjähriger Erfahrung beim Ankauf von Lebensversicherungen Experte auf diesem Gebiet. Die aufgekauften Policen verkauft das Unternehmen weiter oder hält sie in den eigenen Büchern.
Beim Policenverkauf am Zweitmarkt fällt der Auszahlungsbetrag höher aus, als beim Versicherer und es bleibt in der Regel ein Todesfallschutz erhalten. Dies leistet der Versicherer nicht. Außerdem wird ein Verkauf am Lebensversicherungszweitmarkt schnell und ohne viel Bürokratie abgewickelt, so dass es zu einer sofortigen Auszahlung des kompletten Kaufpreises kommt.
Für den Policenverkauf muss der Vertrag bestimmten Kriterien entsprechen. Es muss sich um eine Kapitallebens- oder Rentenversicherung eines deutschen Versicherers handeln. Es darf keinesfalls eine laufende oder ehemalige Direktversicherung aus betrieblicher Altersvorsorge sein. Der Rückkaufswert der Police muss mindestens 5.000 Euro betragen, wobei die Restlaufzeit unterschiedlich bewertet und daher im Einzelfall geprüft wird. Ein Kaufpreisangebot von Life Bond ist unverbindlich und kostenlos.
Als Gründungsmitglied im Bundesverband Vermögensanlagen im Zweitmarkt Lebensversicherungen e. V. (BVZL) setzt sich Life Bond dafür ein, dass bestimmte Standards in diesem Markt gewahrt bleiben. Daher ist generell davor zu warnen, wenn ein Aufkäufer mit hohen Kaufpreisen wirbt, davon aber nur einen kleinen Teil sofort auszahlt und den Rest in Raten über einen längeren Zeitraum verteilt. Dieses Geschäftsgebaren beinhaltet für den Verkäufer finanzielle Risiken. Auch sollte die Erstellung eines Kaufpreisangebotes für den Verkäufer immer kostenlos sein. Vor dem Verkauf am Lebensversicherungszweitmarkt ist es daher immer empfehlenswert, sich auf der Seite des BVZL genau zu informieren.
Der Lebensversicherungszweitmarkt hat sich seit 2002 vom alleinigen Erwerb kapitalbildender Lebensversicherungen hin zum Handel bzw. Weiterverkauf entwickelt. Insbesondere strukturierte Produkte für institutionelle Investoren stehen immer höher im Kurs. Seit zwei Jahren ist es auch für Privatpersonen möglich, „gebrauchte“ Lebensversicherungen zu kaufen.
In diesen Fällen bietet Life Bond die Anlage Life Bond Garant Plus an. Hier hat der Anleger die Möglichkeit in eine, bzw. auch mehrere kapitalbildende, deutsche Lebensversicherungen zu investieren. Dieses Portfolio wird nach individuellen Wünschen (z.B. Höhe der garantierte Mindestverzinsung, Restlaufzeit der Policen, Versicherer mit hoher Bonität) zusammengestellt.
Laut BVZL hat sich die Anlage in deutsche Kapitallebensversicherungen, trotz der Finanzkrise, als nachhaltiges und solides Investment erwiesen.
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Ein Instrument, eigenes Kapital liquide zu machen, ist eine Policenbeleihung wie z. B. LifeCredit von Life Bond. Viele Verbraucher kennen diese Möglichkeit, Geld aus der eigenen Lebensversicherung zu nutzen, nicht. Dabei ist LifeCredit in der Regel günstiger, als das Beleihen einer Police direkt beim Versicherer. Schon ab 5.000 Euro ist ein Policendarlehen möglich und das bei einem Effektivzins ab 4,6 Prozent, wobei man die Wahl hat zwischen einem fixen oder einem variablen Zinssatz. Die Laufzeit des Policenkredits kann auf bis zu zehn Jahre festgelegt werden und Sondertilgungen sind auch möglich.
Die Voraussetzungen für ein Policendarlehen sind überschaubar: Liegt die Restlaufzeit der Police noch bei mindestens zwölf Monaten und liegt der aktuelle Rückkaufswert bei 5.000 Euro oder höher, ist ein Policenkredit möglich. Die Höhe des möglichen Darlehensbetrages ist abhängig vom Rückkaufswert inklusive ausgewiesener Überschüsse zum Zeitpunkt der Antragstellung. Wichtig ist, dass es sich um eine Kapitalleben- oder Rentenversicherung handelt und nicht um eine Direktversicherung aus betrieblicher Altersvorsorge. Fondsgebundene Lebensversicherungen akzeptiert Life Bond auch, allerdings erst ab einem Rückkaufswert von 8.400 Euro.
Die Berechnung des gewünschten Policenkredits geht schnell und einfach. Hierfür, bietet Life Bond ein anwenderfreundliches, internet-basiertes Rechentool.
„Wer keine Lebensversicherung hat oder diese nicht beleihen möchte, kann über uns auch eine bereits hinterlegte Mietkaution in Bargeld umwandeln“, so Hoesch. „Die Mietkautionsversicherung, ist eine in Deutschland noch relativ neue Finanzlösung, die für neue wie für bestehende Mietverhältnisse einsetzbar ist.“
Steht ein Umzug an, ist für die neue Wohnung in der Regel eine Mietkaution fällig – und das zusätzlich zu Umzugskosten und nötigen Neuanschaffungen. Oft finanzieren Mieter diese Kosten durch einen Dispo-Kredit mit hohen Zinsen, nehmen einen Konsumkredit auf oder leihen sich das Geld bei Verwandten. Mit der Mietkautionsversicherung kann man diese Belastung umgehen bzw. eine bereits hinterlegte Kaution in Bargeld umwandeln.
Eine Mietkautionsversicherung ist eine Versicherung zur Stellung einer Mietkautionssicherheit für private Mietverhältnisse. Sie bietet dem Vermieter denselben Schutz wie eine Barkaution, ein Sparbuch oder eine Bankbürgschaft. Verursacht der Mieter einen Schaden, für den er laut Mietvertrag haftet, bekommt der Vermieter die Mietkaution je nach Schadenshöhe bis zum vollen Umfang ausgezahlt. Der Mieter ist dann verpflichtet, die entsprechende Summe der zurückzuzahlen.
Die Beantragung der Moneyfix® Mietkaution ist in der Regel einfach: Es ist meist nur eine Sache von wenigen Minuten, um die Mietkautionsversicherung auf der Lifebond-Site im Internet zu beantragen. Nach einer umgehenden Bonitätsprüfung erhält der Mieter innerhalb kürzester Zeit eine Sofortzusage. Nach weiteren 24 Stunden ist er im Besitz der Bürgschaftsurkunde.
Für die Mietkautionsversicherung zahlt der Mieter eine Prämie von fünf Prozent der Kautionssumme pro Jahr sowie eine Kontoführungsgebühr von zehn Euro. Einmalig fällt zusätzlich eine Servicegebühr von 50 Euro an. Verursacht der Mieter einen Schaden, für den er laut Mietvertrag haftet, bekommt der Vermieter die Kaution je nach Schadenshöhe bis zum vollen Umfang ausgezahlt. Der Mieter ist dann verpflichtet, die entsprechende Summe zurückzuzahlen.
Der Erwerb von Anteilen an geschlossenen US Policenfonds bietet die Möglichkeit an einem breit gemischten Portfolio zu partizipieren – und das weitgehend unabhängig von der Entwicklung der Kapitalmärkte. Es ist eine interessante Assetklasse, die nicht nur für institutionelle, sondern auch für private Anleger lukrative Renditen verspricht.
Das größte Problem bei der Anlageklasse der geschlossenen Fonds ist bislang die fehlende Fungibilität. Besitzt man einen Fondsanteil, kann man ihn nicht so leicht wieder verkaufen und insbesondere die Preisfindung gestaltet sich immer schwierig.
Wir haben die Plattform ins Leben gerufen, weil wir an das Asset glauben. Außerdem wollen wir damit unsere LV-Fonds fungibler, also anlegerfreundlicher machen. Als Experten in diesem Markt leisten wir Hilfestellung bei der Preisfindung, also der "Bewertung" eines Fondsanteils. Daneben ist es uns sehr wichtig, aktuelle, transparente und ausführliche Unterlagen über den entsprechenden Fonds bereitzustellen. Mit einem veralteten Fondsprospekt kommt man nicht weit.
Im Kern ist „zweitmarktplattform.de“ so etwas wie eine Kontaktbörse. Dabei stellt Life Bond Ihr Angebot zum Kauf bzw. Verkauf von Fondsanteilen in die Plattform ein. Damit es aber überhaupt so weit kommt, erhält der Nutzer von der Site sämtliche Informationen über die auf „zweitmarktplattform.de“ gehandelten Fonds. Er kann die Historie bereits abgewickelter Fondsanteilskäufe und –verkäufe einsehen und findet Musterverträge für den Kauf bzw. Verkauf von Fondsanteilen.
Die Frage, wie bewerte, berechne und finde ich den fairen Preis für einen Fondsanteil, ist für Anleger oft schwierig zu beantworten. Wenn der Interessent es wünscht, helfen wir ihm bei der Preisermittlung. Life Bond nutzt hierfür das eigene LV-Zweitmarkt-Policen Bewertungs- und Berechnungstool. Möchte ein Käufer beispielsweise eine bestimmte Zielrendite erzielen, können wir ihm auf Basis verschiedener Annahmen berechnen, welchen Preis er dann für den Anteil bezahlen darf bzw. hat der Käufer eine gewisse Preisvorstellung können wir berechnen, welche Rendite er voraussichtlich mit dem Anteil erwirtschaften wird.
Kommt darauf an, was Sie benötigen. Um auf „zweitmarktplattform.de“ eingestellte Kauf- und Verkaufsangebote einzusehen genügt es, sich auf der Plattform zu registrieren. Das ist kostenlos.
Die Möglichkeit detaillierte Fondsinformationen einzusehen, auf ein Kauf- und Verkaufsangebot zu reagieren, selbst ein Angebot auf „zweitmarktplattform.de“ einzustellen oder Musterverträge anzufordern, ist auch gratis. Dazu ist nur ein Maklervertrag mit Life Bond nötig. Wichtig dabei: Auch hier entstehen noch keine Kosten für den Nutzer! Erst wenn ein Kauf oder Verkauf über „zweitmarktplattform.de“ tatsächlich getätigt wird, berechnet Life Bond dem Käufer und dem Verkäufer je eine Vermittlerprovision in Höhe von 0,9 Prozent des Kaufpreises, inklusive der 19 Prozent Umsatzsteuer. Wir koordinieren dafür selbstverständlich auch die Übertragung der Fondanteile.
Wünscht ein Nutzer unsere Unterstützung auch bei der Preisfindung, berechnen wir dies mit pauschal 178,50 Euro. Werden sich Käufer und Verkäufer handelseinig und wickeln den Verkauf auch über „zweitmarktplattform.de“ ab, rechnen wir diesen Betrag auf die erwähnte Vermittlerprovision an.
Derzeit sind das die Life Bond eigenen Fonds. Allerdings ist die Aufnahme weiterer Fonds bereits geplant.
Weil Sie mit Life Bond nicht irgendeinen austauschbaren Plattformanbieter haben, jemand, der halt auch eine digitale Zweitmarkt-Handelsmöglichkeit anbietet, sondern einen Zweitmarkt-Spezialisten für US-Lebensversicherungsfonds.
Wir legen selbst Zweitmarktfonds auf, führen also Konzeption und Verwaltung von Kapitalanlagemöglichkeiten in diesem Bereich selber durch. Mit diesem Wissen sind wir unter den Plattformanbietern einzigartig.
Dass wir Seriosität und Transparenz auch wirklich als unser Kapital verstehen, sehen Sie an den oben beschriebenen kostenpflichtigen Teilen und deren Preisgestaltung von „zweitmarktplattform.de“: einfach und absolut übersichtlich. Und die ggf. anfallenden Kosten für Käufer und Verkäufer sind deutlich günstiger als bei vergleichbaren Handelsplattformen.
Die Gefahr, den erlernten Beruf wegen Krankheit nicht mehr bis zur Rente ausüben zu können, ist erschreckend hoch. Schon 2009 rechneten die Versicherungsmathematiker der Deutschen Aktuarvereinigung vor, dass beinahe jeder zweite 20-Jährige bis zum Rentenalter berufsunfähig sein wird.
Und das Risiko betrifft jeden. Neben kaputten Wirbelsäulen und Gelenken, Krebs, Herz- und Kreislauferkrankungen sind es vor allem psychische Leiden, die den Job zur Qual werden lassen. So meldet das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO), dass die Fehlzeiten im Job aufgrund seelischer Störungen in den vergangenen zwölf Jahren um 80 Prozent zugenommen hätten und 2009 auf einen Rekord von 23 Tagen pro Jahr geklettert seien. Kaum überraschend, dass psychologische Probleme wie Depressionen inzwischen die häufigste Ursache einer Frühverrentung sind.
Wer nicht mehr arbeiten kann, dem droht aber ohne private Vorsorge der soziale Absturz. Der Grund: einen ausreichenden staatlichen Schutz gibt es nicht. Mitglieder der staatlichen Rentenversicherung, die vor dem 2. Januar 1961 geboren sind, haben Anspruch auf die gesetzliche Berufsunfähigkeitsrente. Die aber ist an strenge Voraussetzungen geknüpft und die Hilfe gering.
Wer nach dem Stichtag geboren ist, hat noch mehr Pech. Dann hilft die Rentenversicherung nur noch mit einer Erwerbsminderungsrente. Das sind höchstens 30 Prozent des zuletzt bezogenen Bruttogehalts. Und es ist nicht sicher, dass ein Antragsteller sie bekommt. Denn berufsunfähig ist nicht gleich erwerbsunfähig. Kann beispielsweise ein Fliesenleger gesundheitsbedingt nicht mehr seinen Beruf ausüben, darf ihm die Rentenversicherung einen anderen Job wie Verkäufer als Halbtagskraft im Baumarkt zumuten. Ob es für einen älteren Antragssteller überhaupt realistische Jobchancen gibt, ist dabei unerheblich.
Vor solch einem Alptraum schützt die private Berufsunfähigkeitsversicherung. Da sie im Notfall das Gehalt ersetzt, ist sie eine absolute Muss-Versicherung. Doch die Unterschiede zwischen den Policen und Beiträgen sind groß.
So hängt die Wahl der passenden Berufsunfähigkeitsversicherung von vielen Faktoren ab. Die wichtigsten: die Policenart, die Leistung des Versicherers, die Vertragsbedingungen, das persönliche Risiko berufsunfähig zu werden.
Wichtig ist die Höhe der vereinbarten Rente. Sie sollte ähnlich dem aktuellen Nettoeinkommen sein. Experten raten zu 75 Prozent des Nettoeinkommens mit 45 Jahren. Warum? Mit der Berufsunfähigkeitsrente sollte eine zusätzliche Altersvorsorge finanziert werden können. Denn mit Ende der Vertragslaufzeit der Berufsunfähigkeitsversicherung gibt es von der Versicherung kein Geld mehr. Im Ernstfall klafft eine erhebliche Versorgungslücke. Deshalb sollte eine Berufsunfähigkeitsversicherung auch idealerweise bis 67 Jahre abgeschlossen werden.
Um im Ernstfall keine Auseinandersetzung um die Rentenzahlung zu riskieren, sollte der Antragsteller die Gesundheitsfragen der Versicherer ehrlich beantworten. Verschweigt der Kunde eine Vorerkrankung, kann er den Versicherungsschutz verlieren.
Um das zu verhindern, ist es wichtig, die Gesundheitsfragen mit seinen Ärzten besprechen. Alles, was in ihrer Krankenakte verzeichnet ist, muss auch genannt werden. Selbst, wenn sich eine Diagnose nicht bestätigt hat. Allerdings: Angaben nur zu den abgefragten Zeiträumen machen. Ansonsten besteht die Gefahr, dass Versicherer den Antrag wegen einer längst ausgeheilten Erkrankung ablehnen.
Besonders Antragssteller mit Vorerkrankungen müssen aber vorsichtig sein. Denn um risikoreiche Kunden zu erkennen, speichern Versicherer die Kundendaten in einer für alle Anbieter einer Berufsunfähigkeitsversicherung zugänglichen Datenbank ab. Lehnt nun ein Versicherer einen Antragsteller ab, erfahren alle Versicherer davon. Dann ist die Gefahr sehr hoch, bei keiner Gesellschaft mehr einen Vertrag zu bekommen.
Um das zu verhindern, stellen kundenfreundliche Versicherungsmakler für Ihre Kunden bei in Frage kommenden Gesellschaften eine Risikovoranfrage. Dabei erhält der Versicherer nur anonymisierte Daten und kann nicht erkennen, wer den Antrag stellt. Die Kundendaten können so nicht zentral für alle Versicherer gespeichert werden. Erst wenn ein Versicherer verbindlich ein akzeptables Angebot unterbreitet, werden die Kundendaten preisgegeben.
Gerade das Beispiel Gesundheitsfragen zeigt, wie wichtig eine kompetente Unterstützung bei der Suche nach dem richtigen Angebot einer Berufsunfähigkeitsversicherung ist. Ein Versicherungsmakler ist dann seriös, wenn er für den Kunden absolut transparent arbeitet. Als Partner des Kunden und nicht der Versicherung informiert er immer, warum er was und wie macht. So kann der Kunde genau nachvollziehen und prüfen. Mit so einem Versicherungsmakler an seiner Seite hat der Kunde einen Partner, der ihn einen erfolgreichen Weg zu einer Berufsunfähigkeitsversicherung weist.
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Auch kleinere Policen können jetzt gewinnbringend veräußert werden.
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