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US LV-Zweitmarkt „erwachsen“ geworden

In US Senior Life Settlements wird wieder mit erheblichen Beträgen investiert. Die Negativ-Schlagzeilen der Vergangenheit wirken sich nicht dauerhaft auf das Geschäft mit US-Lebensversicherungen aus. Gerade während der letzten Finanzkrise haben viele Investoren erkannt, dass das Risiko-Profil von Investitionen in den US-Lebensversicherungszweitmarkt nicht mit der Entwicklung an den klassischen Kapitalmärkten korreliert. „Das Engagement einiger namhafter Private Equity Unternehmen zeigt, dass hier das Vertrauen wieder gewachsen und die Kinderkrankheiten dieser Asset-Klasse ausgestanden sind“, erklärt Christian Seidl, Geschäftsführer der Life Bond Management GmbH.“ Die Investition in US Senior Life Settlements ist unter Risiko- und Renditegesichtspunkten eine nach wie vor attraktive Anlageform und die Investition in Langlebigkeitsrisiken und –chancen eine sinnvolle Ergänzung und Abrundung des Investmentportfolios.“

 

Schritte nach vorn

Die Anfangsfehler der Life Settlement Unternehmen hingen dieser Asset-Klasse lange nach. Allerdings hat in den vergangen drei Jahren eine starke Professionalisierung in diesem Bereich stattgefunden, begleitet durch die vom Bundesverband für Vermögensanlagen im Zweitmarkt Lebensversicherungen e. V. (BVZL) festgelegten strengen Branchenstandards. Life Bond konnte durch seine jahrelange Expertise in diesem Geschäftsfeld die Entwicklung hin zu mehr Transparenz und „Best Practice“ stark unterstützen, so Seidl weiter. Vor allem bei den Lebenserwartungsgutachtern habe sich viel getan. Sie hätten ihre Underwriting-Methoden stark verbessert und geben heute wesentlich zuverlässigere Lebenserwartungsprognosen ab.

Ein weiterer wichtiger Punkt war die stärkere Regulierung die der Life Settlement Markt in den letzten Jahren in den USA erfahren hat. Fast alle Bundesstaaten haben mittlerweile gesetzliche Vorschriften für den Handel mit US-Policen erlassen, eine staatenübergreifende Regulierung ist geplant.

 

Vertrauen schaffen

Das wieder ansteigende Interesse an der Asset-Klasse der US Life Settlements bei Investoren aus den europäischen Nachbarländern, aus den USA und dem Mittleren Osten zeigt einen Trend des Vertrauens in diese Anlageform. Und auch in Deutschland gibt es erste Anzeichen für ein Wiedererwachen des Investoreninteresses: Die Erfolgsbilanz deutscher US Life Settlements Fonds der ersten Stunde ist insgesamt sicherlich nicht sehr positiv und einige Fonds liegen in ihrer Performance derzeit weit hinter den ursprünglichen Rendite-Erwartungen zurück. Aber deutsche Investoren sollten gerade die aktuellen Chancen in diesem Markt erkennen und nutzen“, sagt Seidl. „Jetzt übersteigt noch das Angebot die Nachfrage. Wer zum jetzigen Zeitpunkt einsteigt, darf mit attraktiven Überrenditen rechnen.“ Nachdem die „Kinderkrankheiten“ dieser Asset-Klasse nun weitestgehend ausgestanden seien, sollten gerade im aktuellen Marktumfeld das attraktive Risiko- und Renditeprofil und die Unabhängigkeit von den Kapitalmärkten wieder in den Fokus rücken.


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Life Bond goes digital

Ab sofort ist Life Bond auch im Bereich „Social Media“ aktiv. Auf den Plattformen Facebook, Twitter und XING steht das Unternehmen mit einem eigenen Profil zur Verfügung.


„Die digitale Welt mit Ihren Netzwerken sollten heutzutage auch Unternehmen nicht vernachlässigen. Die unterschiedlichen Plattformen bieten uns einmal mehr einen Weg, unsere Philosophie und unser Angebot darzustellen“, sagt Michael Hoesch, geschäftsführender Gesellschafter der Life Bond Gruppe. „Zudem erweitert es die Möglichkeiten, um miteinander ins Gespräch zu kommen.“


Nicht mehr nur ein Trend

Viele wichtige Social Media Kanäle werden nicht nur belegt, sondern auch entsprechend gepflegt und weiterentwickelt. Es gehört bei vielen Unternehmen dazu, die Kommunikation nach außen um Facebook, Twitter & Co zu erweitern. Facebook ist vor allem ein weiteres Instrument zur Unternehmensdarstellung und hat in Bezug auf Größe und Akzeptanz mittlerweile vergleichbare Plattformen abgehängt. Twitter dagegen wird vor allem genutzt, um sich über Produkte auszutauschen, Fragen zu stellen bzw. Empfehlungen abzugeben. XING ist ein webbasiertes soziales Netzwerk, in dem es vor allem um geschäftliche Kontakte geht. Gerade im B2B-Bereich kann es auch für ein Unternehmen sehr nützlich sein, ein XING-Profil zu haben.


„Mit diesem Schritt Richtung „Social Media“ geht Life Bond mit der Zeit und es wird noch viel über uns gelesen werden“, schließt Hoesch.


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